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Der Rest ist schnell erzählt:

Ich hatte Kopfschmerzen. Also, was ist besser als Luft schnappen? Luft schnappen im Wald und dabei ein wenig Joggen. Tja, lange Rede … kein Sinn: ich bekam einen Schlaganfall. Mitten im Wald. Der Rest (von Andreas Version 1) ist Geschichte. In meinem zweiten Leben … nur noch Erfolg: Partnerin Toni und Rudelführer Rüb treibt sein Unwesen mit Socke, Chubby und Tom.

“29.02.1964”-Ich erinnere mich – “es war kaltDer 29.02. -damals- war ein sehr verschneiter Tag – wahrscheinlich dann der Grund, warum ich im Taxi geboren wurde. Auf dem Weg in die Landesfrauen-Klinik nach Wuppertal. Da die Geburt vor Ort im Taxi vor der Klinik stattfand, haben die Ärzte einfach als Geburtsstadt Wuppertal bestimmt. Kaum habe ich das Licht der Welt erblickt, musste meine Mutter auch schon lachen! Dieses Lachen hat mich mein Leben begleitet.

Schule und das Großwerden verliefen zu meiner Zufriedenheit. Leider nicht immer zu Gunsten meiner Eltern.

Als Schuljunge beliebt, als Musiker verhasst. Egal: es reichte zum Erfolg. Nein, nicht wahr. Unser Equipment war so teuer, so daß wir sogar eine Bandtour nach Frankreich durchführen und bei Gasteltern versorgt werden mussten. Du wirst kein Musiker: du wirst Verwaltungsfachangestellter!

Also war meine Zukunft vorbestimmt. Drei Jahre Ausbildung, ein Jahr Festanstellung im Ordnungsamt und weg. Ich hab mich in die Privatwirtschaft gezwängt. Mehr oder weniger, die Betonung liegt auf weniger, recht früh die richtigen Leute kennen gelernt und groß geworden.

Da ich auch nicht “handballern” durfte, machte ich beruflich Karriere. Job-Hopping nennt man das heute. Bis zum Schluß war ich erfolgreicher “Aufschwätzer” (Vertriebler) von Sachen, die man nicht braucht aber unbedingt haben will.