Orientalische Klänge im Studio

24. Juni 2018 Orientalische Klänge im Studio

Der Orient (Partizip Präsens von oriri „sich erheben“; eigentlich sol oriens „aufgehende Sonne“) hat für uns reiche gedankliche Bedeutungen (z.B. das Morgenland). Für uns europäisch geprägte Menschen teilweise schwer zu verstehen. Aber die erotische Seite verstehen wir alle. Der Begriff „Bauchtanz“ resultiert wahrscheinlich aus der französischen Bezeichnung „Danse du ventre“ („Tanz des Bauches“). In der arabischen Welt wird der orientalische Tanz als „Raqs Sharqi“ („Tanz des Ostens“) bezeichnet. Ganz schön schwer, aber auch sehr interessant.

Vor allem, wenn man es, wie Dünya, versteht, sich zu bewegen. Nicht umsonst hat Dünya weit über 5.800 Follower auf Facebook! Mit anderen Worten: sie kann’s.

Dabei ist die Fotografie nur eine Momentaufnahme dessen, was an Eleganz und Dynamik damit einher geht. So durfte ich -geboren als Tanzbär- original-orientalischen Tanz miterleben.

Das Studio wurde kurzerhand in ein Tanzstudio umgewandelt. Das Resultat: Beschwerden vom Untermieter – zu laut. Aber wir wollten uns doch nur in Stimmung bringen?!

Zur Erklärung: zu dem mannigfaltigen Bewegungsspektrum des orientalischen Tanzes gehören auch die so genannten „Shimmies“. Shimmy bezeichnet das rhythmische und isolierte Bewegen der einzelnen Körperteile (Beine, Becken, Brustkorb, Schultern etc.). Auch verschiedene Gegenstände, wie beispielsweise Tücher, Schleier und Säbel, werden oft in den Tanz mit eingebunden. Aber keine Angst, Shimmies gelten nur bei Dünya, nicht bei mir!

Und so sieht es dann aus:

 

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